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Herunterladen und installieren

Ein Paket pro Plattform liegt bei jedem Release.

Plattform Datei
Windows lagebuch-<version>-x64.msi
Linux (Debian/Ubuntu) lagebuch_<version>_amd64.deb
Android lagebuch-<version>.apk
macOS (Apple Silicon) lagebuch-<version>-macos-arm64.dmg

Alle Pakete bringen die .NET-Laufzeit mit; es muss nichts weiter installiert werden.

Unter Windows geht es ohne Download über den Windows-Paket-Manager:

Terminal-Fenster
winget install CodeForFire.Lagebuch

winget lädt dasselbe .msi aus dem GitHub-Release, prüft es gegen die im Paketkatalog hinterlegte SHA-256-Prüfsumme und installiert es für alle Benutzer des Rechners – Windows fragt deshalb einmal nach Administratorrechten. Die SmartScreen-Warnung erscheint auf diesem Weg nicht. Aktualisieren geht genauso:

Terminal-Fenster
winget upgrade CodeForFire.Lagebuch

Eine neue Version erscheint in winget erst Stunden bis Wochen nach dem Release, weil sie für den Paketkatalog erst freigegeben werden muss. Wer alle Geräte sofort auf eine neue Version bringen muss, nimmt das .msi direkt aus dem Release.

  • Windows – am einfachsten mit winget, dann gibt es keine Warnung. Sonst .msi ausführen; erscheint SmartScreen, Weitere Informationen → Trotzdem ausführen.
  • macOS – .dmg öffnen, Lagebuch nach Programme ziehen, dann einmalig Rechtsklick → Öffnen (oder xattr -dr com.apple.quarantine /Applications/Lagebuch.app). Das .dmg wird auf Anfrage gebaut und an das Release angehängt.
  • Linux – sudo apt install ./lagebuch_*.deb. Bitte apt, nicht dpkg -i: das Paket deklariert seine Systemabhängigkeiten (ICU, fontconfig, X11-Bibliotheken), die nur apt auflöst. Falls doch dpkg -i: sudo apt-get -f install räumt auf.
  • Android – ab Android 7.0 (API 24); .apk öffnen und die Installation aus unbekannten Quellen für diese App einmal erlauben. Die Android-App ist ein Begleitgerät: sie verbindet sich mit einem Einsatz, der auf einem Laptop gehostet wird.

Jedem Release liegt SHA256SUMS.txt bei, und jede Installationsdatei trägt einen Sigstore-Herkunftsnachweis aus dem Workflow-Lauf, der sie gebaut hat:

Terminal-Fenster
sha256sum -c SHA256SUMS.txt # Linux, im Download-Ordner
shasum -a 256 -c SHA256SUMS.txt # macOS
certutil -hashfile <Datei> SHA256 # Windows, mit SHA256SUMS.txt vergleichen
gh attestation verify <Datei> --repo CodeForFire/lagebuch

SHA256SUMS.txt deckt .msi, .deb und .apk ab. Das .dmg entsteht erst nach dem Release und bringt deshalb seine eigene Prüfsumme mit:

Terminal-Fenster
shasum -a 256 -c lagebuch-<Version>-macos-arm64.dmg.sha256 # macOS
sha256sum -c lagebuch-<Version>-macos-arm64.dmg.sha256 # Linux

So lässt sich nachweisen, dass die Datei unverändert aus dem Repository stammt – auch solange die Pakete noch nicht signiert sind. Für die Kreisbrandinspektion oder den Datenschutzbeauftragten ist das die prüfbare Antwort auf „woher kommt diese Datei?“.

Lagebuch läuft auf dem, was auf einem ELW-Laptop üblicherweise schon steht: 64-Bit-Windows, eine aktuelle Debian- oder Ubuntu-Installation, macOS auf Apple Silicon. Es braucht keine Serverkomponente, keine Datenbank und keinen Internetzugang.

Mit den Beispieldaten aus der Probefahrt in 5 Minuten seht ihr direkt einen gefüllten Einsatz statt leerer Dropdowns.